Segel Einmaleins Teil 2 ...




Cockpit Plicht: Eingetiefter Sitzraum im Deck, meist Sitz der Steuerkonsole.

Dirk Tau vom Topp zum Halten des Großbaums bei nicht gesetztem Großsegel.

durchsetzen Starkes Spannen eines Taus.

Fender Polsterkissen aus diversem Material, zum Schutz der Schiffsaußenseite vor Scheuern und Beschädigung beim Anlegen am Kai.

Feuer Lichter von Seezeichen, Leuchttürmen usw.

fieren Einem Tau langsam in Zugrichtung nachgeben oder langsames herunterlassen von Booten oder Lasten.

Fock Dreieckiges Vorsegel (unterstes Rahsegel des Vormastes), meist am Vorstag aufgezogen.

Fuß Englische Maßeinheit: Etwa 30,48 cm.

Genua Große Fock für leichte Winde. Regatta-Yachten haben bis zu vier Genuas unterschiedlicher Größen und Tuchstärken. 

 

Großsegel Unterstes Segel am Großmast.

Halber Schlag Der Halbe Schlag ist die Basis für eine Vielzahl anderer Knoten, z.B. den Webeleinstek.

Hals Vordere untere Ecke eines Segels.

halsen Segelmanöver: Das Heck in den Wind drehen.

Heck Hinteres Ende des eines Schiffes.

heißen, hissen Hochziehen eines Segels, einer Flagge oder einer Last.

holen Das Ziehen an einem Ende (anholen, durchholen, einholen, ausholen, aufholen). Gegenteil: fieren

Holepunkt Umlenkpunkt der Genuaschot, zum Trimmen des Achter- bzw. des Unterlieks der Genua

im Wind Ein Schiff ist im Wind, wenn dieser genau von vorne kommt. Segelschiffe liegen immer im Wind vor Anker. In dieser Position werden die Segel gesetzt oder niedergeholt. Ein Segeln ist damit nicht möglich, da die Segel killen. 

 

Kai Hölzerne Pfahl- oder gemauerte Steinwand im Hafen, an der Schiffe anlegen, vertäuen, löschen und laden können.

Kiel Längsschiffsbalken im untersten Teil des Schiffes, an dessen Enden sich Vorsteven und Achtersteven anschließen. An ihm sind die Spanten angebracht, die der Bordwand ihre Form geben. Stromlinienförmiges Gegengewicht im Schiffsrumpf (Eisen oder Blei) zu angreifenden Windkräften zur Vermeidung des Kenterns des Bootes.

killen Flattern eines Segels, z.B. wenn ein Schiff im Wind liegt. Schiffe lassen die Segel killen, um die Fahrt zu vermindern und vor anker zu gehen. Ansonsten ist es das sicher Zeichen, die Stellung der Segel oder die Position des Schiffes zu korrigieren.

Kimm Der Horizont.

Klampe Fest verschraubter Belag an Deck zum Belegen von Leinen.

Klar Nicht verwickelt, verdreht oder verworren. Auch fertig, bereit oder in Ordnung. Das Wort wird in Verbindungen wie »seeklar« (bereit zum Auslaufen) oder »Klarschiff zum Gefecht!« (Deck für den Kampf geordnet) aber auch Befehlen wie »Klar zur Wende!« (Fertigmachen zum Umdrehen) oder »Klar bei Riemen!« (bereit zum Rudern) verwendet. 
 

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