Segel Einmaleins Teil 4 ...
Pütz
Eimer
Raumer
Wind Der
Wind fällt schräg von achtern
ein.
Mit raumem Wind kann ein Rahsegler schneller segeln als mit direkt
achterlichem Wind.
Ree
Wendekommando:
Ruder wird nach Luv, Pinne entsprechend nach Lee gelegt.
reffen
Verkleinern
bzw. Verkürzen der Segelfläche durch Zusamenschnüren unterer Teile
mit den auf dem Segeltuch angenähten Reffbändseln.
Riemen
Laienhaft
Ruder genannt. Ein bis mehrere Schritt langes Rundholz
mit
Blatt, das zum Pullen
benutzt
wird. Ein kleiner Riemen ist ein Paddel.
Rigg
Gesamte
Takelung des Schiffes: Masten, Bäume, stehendes und laufendes Gut.
Rudergänger
(Rudergast) Die
Person, die das Ruder bedient. Nicht zu verwechseln mit dem
Steuermann!
rund
achtern Kommando
beim Halsen zum Schiften des Segels.
Saling
Waagerechte
Strebe am Mast, welche die Wanten abspreizt, um bessere
Mastverspannung zu ermöglichen.
Schifften
oder Schiften Auf
Vorwindkurs: Segel von einer Seite auf andere nehmen.
Schlag
Beim
Kreuzen: Gerade Strecke zwischen zwei Wendemanövern.
Schot
Tauwerk
zum Regulieren der Segelstellung: Fockschot, Großschot oder
Spinnnakerschot.
Schothorn
Hintere
untere Ecke des Segels.
Schralen
Ungünstige
Winddrehung nach vorn. Gegenteil: raumen.
schricken
ein
kleines Stück fieren.
Seegang
Wellenbewegung
der See, durch Windsee oder Dünung hervorgerufen. Im flachen Wasser
wird der Seegang zur Brandung. Entsprechend der Beaufort-Skala für
die Windstärke gibt die 1939 international etablierte Petersen-Skala
die geschätzte Stärke des Seegangs an:
Seekrankheit
Durch
Schiffsbewegungen hervorgerufene Übelkeit, Schwindelgefühle,
Schweißausbrüche, Brechreiz, Erbrechen und bei längerer Dauer
Apathie.
Skipper
Verantwortlicher
Führer eines Schiffes.
Spinnaker
Leichtes,
großflächiges Ballonsegel, am Baum gefahrenes Vorsegel für Kurse
mit raumem und achterlichem Wind.
Spring
Festmachleinen,
zusätzlich zu Vor- und Achterleine, welche Bewegung des Bootes in
Längsrichtung verhindern
Stag
Drahttauwerk
zum abstützen, versteifen der Masten nach vorn und achtern.
Stelling
Ein
Laufsteg zwischen Schiff und Pier
oder
von Schiff zu Schiff.
steuerbord
rechts
im Sinne der Fahrtrichtung.
Steuermann,
Steuerfrau (Navigator) Für
die Navigation verantwortliche Person. Nicht zu verwechseln mit
Rudergänger
(Rudergast).
Tonne
Schwimmende
Seezeichen: Nach Form und Funktion unterschieden in Baken- ,
Spieren-, Spitz-, Stumpf-, Kugel- oder Fasstonnen.





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